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Kategorie: Künstler

Im Interview: Fabian Weiss

Mensch, wie schnell die Zeit vergeht. Plötzlich ist September. In vierzehn Tagen wird im Quatsch Comedy Club gezaubert und ich freue mich schon sehr darauf!

Vorher habe ich allerdings noch Fabian ausgequetscht. Er ist der Kopf hinter „it`s magic!“, denn er hatte die Idee zu dieser Show.

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Im Grunde genommen hätte ich ihn auch persönlich befragen können. Wir sehen uns nämlich ziemlich oft. Aber dann wäre der Charme der Email-Interviews irgendwie dahin, also musste auch er sich an den Laptop setzen und mir schreiben. Ha!

Das Ergebnis gibt`s nun hier im Blog.

Emailinterview mit Fabian Weiss (durchgeführt von Sara Ritter):

Sara Ritter: Wie bist du zum Zaubern gekommen?

Fabian Weiss: Meine Mama hat mir zum 7. Geburtstag einen Zauberer für meine Geburtstagsparty geschenkt. Das fand ich so toll, dass der Zauberer auf meinen Wunsch hin noch zwei weitere Jahre zu meinem Geburtstag gezaubert hat. Ungefähr zu der Zeit begann ich auch, mich intensiv mit der Zauberei zu beschäftigen und erste Kunststücke einzustudieren. Das ist jetzt schon über 30 Jahre her und ich erinnere mich daran, als wäre es erst gestern gewesen…

Bist du vor einer Show quirlig oder ruhst du in dir selbst? Pflegst du ein Ritual vor einer Show?

Eigentlich bin ich vor einer Show ruhig und vor allem konzentriert. In Gedanken gehe ich nochmal den Ablauf der Show durch. Auch etwas Anspannung ist immer dabei. Das ist aber wichtig, denn die Anspannung verwandelt sich während der Show in Energie und Konzentration.

Wie lange arbeitest du an einem Effekt, bis du ihn öffentlich aufführst?

Das ist unterschiedlich. Auf jeden Fall teste ich den Effekt zwischendurch bei Freunden und Bekannten, bevor er auf die „große“ Bühne kommt.

Wo kommen dir die besten Ideen?

Die kommen meistens dann, wenn ich überhaupt nicht damit rechne. Der Ort ist dabei gar nicht so wichtig. Meist grüble ich schon längere Zeit über eine Idee oder einen Effekt und irgendwann – meist in einem entspannten Moment – kommt die Lösung herbeigeflogen.

Welcher ist dein liebster Ort, um zu entspannen?

In einem schönen Café mit leckerem Kaffee.

Was hast du immer dabei, wenn du verreist?

Auf jeden Fall ein Kartenspiel, etwas Papier und einen Stift, um Ideen aufzuschreiben. Du hast mir ja schon öfter Notizbücher geschenkt. Und trotzdem liebe ich meine Loseblattsammlung mit Kritzeleien und Notizen.

Hast du ein Lebensmotto? Welches Zitat / Motto inspiriert dich?

„Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht.“ Leider weiß ich nicht, von wem es stammt.

Welche Frage würdest du gern einmal gefragt werden? (Und dann beantworte sie uns doch gleich bitte auch.)

Wie ist es, eine regelmäßige Zaubershow in einem 5-Sterne-Luxushotel zu haben?

Antwort: Toll. 🙂

Vielen Dank, Fabi!

 

Interview mit Timothy Trust und Diamond

Mensch, bald ist die Runde perfekt. Ich habe gerade überlegt, ob ich mich selbst auch mal per Email interviewen sollte… Über mich steht hier nämlich bisher so gut wie gar nichts im Blog.

Aber kommen wir zu den Hauptpersonen des heutigen Beitrags: Timothy Trust und Diamond Diaz sind großartige Zauberkünstler, die ich sehr bewundere.

Sie haben die größte Herausforderung im Rahmen der Email-Interviews gehabt, denn sie mussten beide gemeinsam auf die Fragen antworten. Wie charmant und überaus witzig sie dies gemeistert haben, kann man nun hier nachlesen.

Timothy Trust und Diamond

Emailinterview mit Timothy Trust und Diamond

Sara Ritter: Wie seid ihr zum Zaubern gekommen?

Timothy: Zauberei an sich begeistert nur durch die Personen, die die Zauberei vorführen. In meiner Kindheit waren es die Zauberer auf den Kindergeburtstagen (insbesondere Igor Jedlin aus Berlin), später waren es David Copperfield und viele andere Zauberer, die mir in meiner Karriere begegneten.

Diamond: Ich war schon als Kind immer begeistert von Zauberern und wollte immer auf die Bühne, um mitzuhelfen. Als ich dann mit 10 Jahren eine große Show eines lokalen Zauberers sah, musste ich unbedingt lernen wie man zaubert und ich besuchte einen Kinderzauberkurs, kaufte Zauberbücher und nahm Kontakt zu anderen Zauberern in meiner Umgebung auf.

Wer ist euer Vorbild? Oder habt ihr gar mehrere? Verratet sie uns!

Timothy: Damals war es vor allen anderen David Copperfield, später auch Straßenzauberer wie Gazzo, Comedians wie Tommy Cooper, Mentalisten wie Santo und Monique, Illusionisten wie Siegfried and Roy und viele andere mehr!

Diamond: Hans Klok war und ist für mich schon immer der Inbegriff der perfekten Zaubershow. Aus der deutschen Zauberszene unter anderem Gaston, Topas, Alana u.v.m. In anderen Bereichen bin ich von der amerikanischen Comedian Amy Schumer begeistert.

Warum ist euer Vorbild euer Vorbild?

Timothy: Jeder der genannten hat die Zuschauer aufs Beste unterhalten!

Diamond: Sie alle haben ihren eigenen Stil und Charakter gefunden und trotzdem ein facettenreiches Programm.

Seid ihr vor einer Show quirlig oder ruht ihr in euch selbst? Pflegt ihr ein Ritual vor einer Show?

Timothy: Eher etwas quirlig und falls ich es nicht bin, trinke ich mehr Kaffee um es zu sein. Mein Ritual: Ich esse drei Stunden vor der Show ein warmes Essen. Wenn ich hungrig in die Show gehe, kann sie nichts werden.

Diamond: Meistens bin ich eher die Ruhige. Ich esse meistens gemeinsam mit Timothy vor der Show und mache dann mein Make up. Das ist immer gleich und gibt Sicherheit, wenn ich doch mal nervös bin. 

Wie lange arbeitet ihr an einem Effekt, bis ihr ihn öffentlich aufführt?

Timothy: Oftmals nicht lang genug. Die Verlockung bei einigen Effekten ist, dass man sie schon tricktechnisch vorführen kann, ohne eine echte Show dafür zu haben. Ein Effekt ist jedoch nichts ohne die dazugehörige Show. Das merkt man dann recht schnell. Daher mag ich Trickeffekte, deren Einübung lange dauert. Für die Säbelillusion und die Mentaldarbietung habe ich sicherlich mehr als 6 Monate gebraucht, bevor ich sie das erste Mal vorgeführt habe. Während dieser Probezeit sind dann auch Ideen hinsichtlich der Präsentation gekommen.

Diamond: In Berlin gibt es die viele Open Stages. Da kann man einfach auf die Bühne und vor einem hilflosen Publikum seine neuen Darbietungen ausprobieren. Das ist gut, da man sonst wenig Möglichkeiten hat, in einem professionellen Rahmen neue, noch nicht perfekte Nummern vorzuführen und an live Publikum auszuprobieren. Bis es das neue Kunststück dann in unsere reguläre Show schafft, können aber Monate oder manchmal sogar Jahre vergehen.

Wo kommen euch die besten Ideen?

Timothy: Mir kommen meine Ideen dadurch, dass ich auf Gebieten Erfahrungen sammle, für die ich mich begeistere – auch wenn die Beschäftigung mit diesen Themen erst einmal keinen direkt erkennbaren Sinn erkennen lassen für die Show. Auf diese Erfahrungen kann ich dann später zurückgreifen und sie sind ein Fundus an Kreativität. Konkret kreativ werde ich dann aber gern mit der Hilfe eines Coaches.

Diamond: Ich versuche mir so viele andere Shows (Theater, Musicals, Tanzshows etc.) anzusehen wie möglich. Ob live oder im Internet. Ich bin aber noch immer auf der Suche nach dem ultimativen Kreativ- und Ideenpool für mich. 

Welcher ist euer liebster Ort, um zu entspannen?

Timothy: Im Bett, wenn ich schlafe. Sonst bin ich nicht so der Entspannungstyp.

Diamond: Beim Spazierengehen mit meinem Hund Oskar.

Was habt ihr immer dabei, wenn ihr verreist?

Timothy: Handy, Nackenkissen, Kopfhörer.

Diamond: Ein Buch und Ohropax. 

Habt ihr ein Lebensmotto? Welches Zitat / Motto inspiriert euch?

Timothy: Das Schicksal gebe mir den Mut zu ändern, was zu ändern ist und die Geduld zu ertragen, was nicht zu ändern ist und die Weisheit, zwischen beidem zu unterscheiden!

Diamond: Am Ende wird alles gut und ist es noch nicht gut, ist es noch nicht das Ende.

Wer ist euer Lieblingszauberer?

Timothy: Du natürlich, Sara!

Diamond: Wir spielen heute Abend unsere Säbelkistenillusion, deshalb sage ich jetzt am besten:  Timothy! 

Welche Frage würdet ihr gern einmal gefragt werden? (Und dann beantwortet sie uns doch gleich
bitte auch.)

Timothy: Kann man davon leben? Antwort: Naja, man lebt so am Existenzmaximum.

Diamond:  Möchtest du diesen Jahresvertrag für eine eigene Show in Las Vegas unterschreiben? Antwort: Ja! 

 

Vielen Dank!

Meine Lieblingsantwort ist natürlich die von Timothy auf die Frage nach dem Lieblingszauberer. Klar, ne? Hihi…

Nachgefragt bei: Martin Sierp

Die inzwischen überaus beliebte Interviewreihe mit den Künstlern von „it`s magic!“ wird heute mit dem unnachahmlichen Martin Sierp fortgesetzt.

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Auch ihn quetschte ich per Email aus und habe sogar Antworten erhalten. Hier das Ergebnis:

Sara Ritter: Wie bist du zum Zaubern und zur Comedy gekommen?

Martin Sierp: Ich habe einfach mit 9 Jahren mit dem Zaubern angefangen – das war komisch und ist später lustig geworden.

Wolltest du immer Künstler werden oder gab`s da auch mal einen anderen Berufswunsch?

Eigentlich wollte ich unbedingt in den Öffentlichen Dienst, das war meinen Eltern aber zu unsicher.

Wer ist dein Vorbild? Oder hast du gar mehrere? Verrate sie uns!

Meine Vorbilder sind meine Söhne – das sind zwei ganz ganz tolle Jungs und außerdem haben die super Eltern.

Warum ist dein Vorbild dein Vorbild?

Aufgrund meines hohen Alters finde ich mich nicht mehr in unserer digitalen Welt zurecht. Da ist es ganz hilfreich, wenn man sich die Welt von zwei Experten erklären lassen kann.

Bist du vor einer Show quirlig oder ruhst du in dir selbst? Pflegst du ein Ritual vor einer Show?

Ich spüre eine quirlige Ruhe in mir. Als Ritual vor jeder Show ziehe ich mir immer Kleidung an. Wenn ich nackt auftrete, bin ich einfach nervöser und es kommt auch nicht so gut bei den Zuschauern an.

Wie lange arbeitest du an einem Effekt, bis du ihn öffentlich aufführst?

2 Minuten!

Wo kommen dir die besten Ideen?

Auf der Damentoilette!

Ha, mir auch! Welcher ist dein liebster Ort, um zu entspannen?

Am 14.09.2016 auf der Bühne vom Quatsch Comedy Club!

Was hast du immer dabei, wenn du verreist? 

Meinen Stuhl mit integriertem W-Lan. (Siehe Foto!)

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Hast du ein Lebensmotto? Welches Zitat / Motto inspiriert dich?

„Lass dich niemals interviewen und du wirst glücklicher sein!“ Konfuzius

Wer ist dein Lieblingszauberer?

Der große Thermomix!

Welche Frage würdest du gern einmal gefragt werden? (Und dann beantworte sie uns doch gleich
bitte auch.)

Ist das Interview jetzt zu Ende?

Ja!

Vielen Dank! 🙂 

Im Interview: Wolfgang Moser

Er ist der charmante Österreicher im „it`s magic!“-Team und amtierender Vize-Weltmeister der Zauberkunst.  Er entwickelt seine Zauberkunststücke selbst, erfindet neue und verbessert bekannte. Man nennt ihn auch die „Wundertüte auf zwei Beinen“, denn in seiner Show stellt er spielerisch die Logik auf den Kopf und verdreht die Wahrnehmung der Zuschauer. Dazu sieht er auch noch unfassbar gut aus!

Vor kurzem stand er mir Rede und Antwort. Wir führten ein Email-Interview, welches ich hier nun gern veröffentliche.

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Sara Ritter: Wie bist du zum Zaubern gekommen? 

Wolfgang Moser: Ich habe mir mit 13 Jahren aus Langeweile ein Zauberbuch gekauft (Pat Leonhards Zauberalmanach). Das perfekte Einsteigerbuch, in dem nicht nur Tricks erklärt werden, sondern auch wie man ein richtiger Zauberer werden kann plus sehr vielen guten Literaturempfehlungen. Damals war mich eigentlich klar, dass ich einmal Zauberer werden möchte…

Wer ist dein Vorbild? Oder hast du gar mehrere? Verrate sie uns!

David Devante, Derren Brown, Luke Jermay und noch viele andere…

Warum ist dein Vorbild dein Vorbild? 

Die drei oben genannten Zauberer bewundere ich nicht nur für ihre Kreativität, sondern besonders für ihre Fähigkeit nicht nur Tricks vorzuführen, sondern wahre Magie entstehen zu lassen. Richtige „Men of Mystery“. Das finde ich sehr faszinierend…

Bist du vor einer Show quirlig oder ruhst du in dir selbst? Pflegst du ein Ritual vor einer Show? 

Ich bin vor jeder Show extrem ruhig, sogar noch ruhiger als sonst :-). Mein Ritual vor jedem Auftritt besteht darin mir darüber Gedanken zu machen, wie toll mein Job ist…

Wie lange arbeitest du an einem Effekt, bis du ihn öffentlich aufführst?

Das ist ganz unterschiedlich und kommt immer auf den Effekt an. Manchmal sind es ein paar Stunden, manchmal mehrere Jahre.

Wo kommen dir die besten Ideen? 

Lesen, Theater, Kino.

Welcher ist dein liebster Ort, um zu entspannen? 

Mein Bett, das ist gleichzeitig auch mein liebstes Möbel in meiner Wohnung.

Was hast du immer dabei, wenn du verreist? 

Mein iPod voll mit Hörbüchern und Podcasts.

Hast du ein Lebensmotto? Welches Zitat / Motto inspiriert dich? 

„A Magician is not a magician because he knows tricks, but because he knows magic.“ – Harlan Tarbell

Wer ist dein Lieblingszauberer?

Ach, ich mag sie alle…

Vielen Dank für deine inspirierenden Antworten, Wolfgang. Ich freue mich darauf, dich im September auf der Bühne im Quatsch Comedy Club Berlin zu erleben.

Zwei unserer Meistermagier haben neue Preise gewonnen

Vom 08.07.2016 bis 10.07.2017 fand in Ratingen der Vorentscheid zur Deutschen Meisterschaft der Zauberkunst statt. Timothy Trust und Fabian Weiss haben sich erfolgreich für das magische Finale im Mai 2017 in Saarbrücken qualifiziert.

Timothy Trust gewann in der Rolle als Inder „PC Mutan Curry Spectacular“ den 1. Preis in der Kategorie Comedy.

(Foto: Michelle Spillner)
(Foto: Michelle Spillner)

Fabian Weiss erzauberte sich mit seinen magischen Cocktails den 3. Preis in der Sparte Parlor Magic.

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(Foto: Abi Dragnässer)

Wir wünschen beiden viel Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften 2017 in Saarbrücken! Und wir freuen uns auf ihre Auftritte bei „it`s magic!“ am 14.09.2016 im Quatsch Comedy Club Berlin.

Wer ist eigentlich: Timothy Trust

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Timothy Trust wurde 1971 in Berlin/Neukölln geboren und ist ein Mysterium. Er zaubert professionell seit über 20 Jahren und gewann mehrfach bei den Weltmeisterschaften der Zauberkunst in den Jahren 1997, 2000, 2006 und 2015. Über ihn als Person ist trotzdem wenig bekannt. Manch einer munkelt, er stamme von Zirkusartisten ab. Andere erzählen anderes. Fakt ist, dass er inzwischen fast die gesamte Welt bereist hat.

Schauen wir uns hier ein Video an, wo er gemeinsam mit seiner Partnerin Diamond Diaz zu sehen ist:

 

Wer ist eigentlich: Diamond Diaz

diamond_diaz_aDiamond Diaz zaubert bereits seit ihrem zehnten Lebensjahr. Sie wurde in Karlsruhe geboren, lebt nunmehr in Berlin / Prenzlauer Berg.

Die Künstlerin ist mehrfache Preisträgerin, sie gewann unter anderem die „Hans Klok Trophy“ und zuletzt zusammen mit Timothy Trust bei den Weltmeisterschaften in Rimini den 3. Platz in „Stage Illusions“.

Aber ich will hier gar nicht so viel über diese sympathische Zauberin schreiben, schauen wir uns doch ihren Trailer an:

Wer ist eigentlich: Martin Sierp

Martin Sierp ist ein Tausendsassa. Egal ob Comedy, Zauberkunst oder gar Bauchreden – er kann all dies und noch viel mehr.

Er ist mehrfacher Preisträger, so gewann er zum Beispiel in Stockholm 2006 den Preis Best Comedy Performance bei den World-Championship of Magic. Martin Sierp ist Gastgeber der erfolgreichen Comedy-Mix-Show „Gin and Jokes“ im Café Rückholz in Potsdam. Sein aktuelles Programm „The talking Dad – Witze, Wunder, Wachstumsschmerzen” hatte im Mai 2016 im Quatsch Comedy Club Premiere, wo er auch ein beliebter Moderator der Live Shows ist. Bei „it`s magic!“ wird er ebenfalls durch das Programm führen.

Aber lassen wir ihn selbst zu Wort kommen. Auf YouTube findet man den Trailer zum Programm „Zum Anbeissen“:

Wer ist eigentlich: Fabian Weiss

Fabian_Portrait_bFabian Weiss ist Berliner. Als Berufszauberkünstler tritt er nicht nur  öffentlich auf, sondern er gibt auch Zauberunterricht oder coacht und berät auch schon mal Schauspieler für Film und Theater in Sachen Tricktechnik.

Er zaubert ununterbrochen seit seinem achten Lebensjahr und tritt auch schon fast genauso lang öffentlich auf. So kommt es, dass er, obwohl noch keine vierzig Jahre alt, bereits seit fast dreißig Jahren zaubert. Zauberei ist seine große Leidenschaft – anders kann man es einfach nicht umschreiben.

Geboren wurde Fabian Weiss in Stuttgart, lebte aber seit meinem siebten Lebensjahr in der Nähe von Siegburg, was wiederum in der Nähe von Köln liegt. Seit 2005 ist sein Lebensmittelpunkt Berlin.

Derzeit hat Fabian Weiss zwei Fachbücher zum Thema Zauberkunst veröffentlicht: „Weiss-Heiten“ und „Weiss-Heiten 2“. Seit 2014 zaubert er regelmäßig im The Ritz-Carlton, Berlin am Potsdamer Platz, was ihm in einem Artikel des Berliner Kuriers den Spitznamen „Luxuszauberer“ einbrachte. Im The Ritz-Carlton, Berlin hat er eine der beliebtesten Salonzaubershows Berlin ins Leben gerufen, die „Stunde des Staunens“.

Mit der Show „it`s magic!“ erfüllt er sich nun den Traum, Zauberei nicht nur im gemütlich-privaten Salon, sondern auch wieder für ein großes Publikum zu zeigen. Dafür bietet der Quatsch Comedy Club in Berlin eine ideale Bühne.

Mehr Informationen über Fabian Weiss gibt es auch auf seiner Webseite www.fabianweiss.de.